Einlagensicherung in Österreich
Österreichs Kreditinstitute und Banken bieten, im Falle eines Konkurses, eine Einlagensicherung, welche den gesamten Einlagenumfang, egal welche Höhe dieser haben mag, abdeckt. Dies wurde Ende 2008 als Maßnahme gegen die Finanz- und Bankenkrise eingeführt, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Banken wieder zu stärken. Ansonsten wäre die Folge gewesen, dass vermehrt Einlagen entnommen worden wären, und es den Banken somit an Kapital gemangelt hätte, da bis Dato nur eine Höchstsumme von € 20.000,- als gesichert galt.
Diese Regelung gilt das gesamte Jahr 2009, mit 2010 wird der gesicherte Betrag pro Einleger folgend auf € 100.000,- beschränkt. Doch in Betrachtung dieser Höhe, wird weiterhin eine umfassende Sicherheit gegeben sein, was für die durchschnittlichen Endkunden der Mittelschicht trotzdem bedeutet, dass das Geld, welches sie auf Sparbüchern und Konten deponiert haben, nicht verloren gehen wird. Anders ist die Situation jedoch die Sicherung der Bank, hinsichtlich der Dienstleistungen bezüglich Wertpapiere, betreffend. Diese sind bis zu einer Höhe von € 20.000,- gesichert. Als nicht gesichert gelten hingegen Anlagen in Fremdwährung und alle schuldenrechtlichen Wertpapiere.
Zu den kostenlosen Girokonten in Österreich mit Einlagensicherung.